Die besten Wide-Blade-Putter 2026: drei Modelle im Vergleich
Wide-Blade-Putter im Vergleich für 2026: Cleveland mit zentralem Schaft, gefräster MacGregor und Odyssey mit zweischichtigem Insert für ein weiches Gefühl.
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Preise und Verfügbarkeit entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung und können sich ändern.
Der Cleveland HB SOFT 2 8C ist unsere erste Wahl unter den Wide-Blade-Puttern: Drei Ausrichtungslinien und der zentral eingesetzte Schaft bieten eine klare Orientierung. Er kommt für eine eher gerade Pendelbewegung infrage, sofern die 34 Zoll lange Rechtshänderversion zur eigenen Haltung passt.
Wide-Blade-Putter im Vergleich
Ein breites Blade bewahrt eine vergleichsweise kompakte Form und bringt mehr Tiefe hinter die Schlagfläche. Das kann Spielern gefallen, die eine größere Ausrichtungshilfe wünschen, ohne auf einen großen Mallet-Kopf zu blicken. Wir haben Herstellerangaben und die angebotenen Konfigurationen verglichen; eigene Praxistests behaupten wir nicht.
| Produkt | Ideal für | Preis |
|---|---|---|
| Cleveland HB SOFT 2 8C | Beste Gesamtwahl | Ansehen |
| MacGregor MT Milled 001 | Bester gefräster Kopf | Ansehen |
| Odyssey Ai-DUAL Double Wide | Bestes weiches Insert | Ansehen |
Cleveland HB SOFT 2 8C: klare Ausrichtung
Cleveland HB SOFT 2 8C
Der 8C erhält unsere Gesamtempfehlung, weil sein zentraler Schaft und drei Linien gut sichtbare Orientierung bieten, ohne die Abmessungen eines großen Mallets vorauszusetzen. Cleveland kombiniert das verbreiterte Blade mit einem face-balanced Kopf, einem dickeren Pistolengriff und einer gefrästen SOFT-Schlagfläche. Deren Muster soll Geschwindigkeitsunterschiede bei nicht mittig getroffenen Bällen verringern. Die ausgewählte Version ist 34 Zoll lang, für Rechtshänder ausgelegt und besitzt drei Grad Loft; Cleveland gibt das Kopfgewicht mit 365 Gramm an. Sie eignet sich als Ausgangspunkt für Spieler, die einen zentralen Schaft mögen und den Putter eher gerade bewegen. Diese Schaftposition verändert allerdings den gewohnten Blick für Nutzer eines fersenmontierten Schafts. Der dicke Griff liegt nicht jeder Hand, und Cleveland bietet für den 8C im eigenen Anpassungsprogramm keine Änderung von Loft oder Lie an.
Pro
- Drei Linien markieren die gewünschte Startrichtung
- Zentralschaft und face-balanced Kopf passen zu einer geraden Bewegung
- Die gefräste SOFT-Fläche soll Geschwindigkeitsverluste bei dezentralen Treffern verringern
Kontra
- Der Zentralschaft verändert den gewohnten Blick eines Fersenschaft-Nutzers
- Der dickere Griff kann sich wuchtig anfühlen
- Der Hersteller bietet für dieses Modell keine Loft- oder Lie-Anpassung an
MacGregor MT Milled 001: massives Metall und wechselbare Gewichte
MacGregor MT Milled 001
MacGregor fräst den MT 001 aus einem Block Kohlenstoffstahl und setzt je ein Gewicht von zehn Gramm an Ferse und Spitze ein. Die einzelne Ziellinie wirkt zurückhaltender als die drei Markierungen des Cleveland. Zugleich bringt das breite Blade mehr Masse hinter die Schlagfläche als eine schmale traditionelle Form. Der Hersteller nennt 384 Gramm Kopfgewicht einschließlich Schrauben, 71 Grad Lie und drei Grad Loft; eine magnetische Haube gehört dazu. Das ausgewählte Angebot betrifft die 33 Zoll lange Rechtshänderversion. Die Auszeichnung für den gefrästen Kopf verdient dieses Modell durch seine massive Metallfläche und die Möglichkeit, zusätzliche Gewichtssätze zu verwenden. Der vergleichsweise schwere Kopf und der kurze Schaft müssen allerdings zum Tempo und zur Haltung passen. Andere Gewichtssätze sind optional und sollten nicht als mitgeliefert vorausgesetzt werden.
Pro
- Der gefräste Kohlenstoffstahlkopf besitzt eine massive Metallfläche
- Zwei eingesetzte Zehn-Gramm-Gewichte lassen sich austauschen
- Die magnetische Haube schützt den Kopf zwischen den Schlägen
Kontra
- Der 384 Gramm schwere Kopf kann manchen Spielern zu schwer sein
- Der 33-Zoll-Schaft kann für eine aufrechte Haltung zu kurz sein
- Alternative Gewichtssätze kosten extra
Odyssey Ai-DUAL Double Wide: Schlagfläche mit Insert
Odyssey Ai-DUAL Double Wide
Der Ai-DUAL spricht Spieler an, die eine weichere Kontaktfläche statt einer vollständig metallischen Schlagfläche bevorzugen. Odyssey kombiniert eine weiche äußere Urethanschicht mit einer festeren Innenschicht und Rillen, die den Vorwärtslauf des Balls unterstützen sollen. Der doppelt gebogene Schaft und die angegebenen zehn Grad Toe Hang sind für eine Bewegung mit wenig Rotation der Schlagfläche gedacht. Das ausgewählte Modell ist rechtshändig, 33 Zoll lang und hat einen Stahlschaft mit mittelgroßem Pistolengriff. Odyssey nennt 355 Gramm Kopfgewicht, drei Grad Loft und 70 Grad Lie. Im oberen Ende des SL-90-Schafts sitzt ein Gegengewicht von 20 Gramm. Das erzeugt ein anderes Gleichgewicht als beim schwereren MacGregor-Kopf. Der kurze Schaft passt aber nicht jedem; ein weiches Gefühl garantiert für sich genommen keine höhere Treffgenauigkeit.
Pro
- Das Insert kombiniert eine weiche Außen- mit einer festeren Innenschicht
- Doppelbiegung und zehn Grad Toe Hang sind für wenig Rotation ausgelegt
- Der SL-90-Schaft enthält ein Gegengewicht von 20 Gramm
Kontra
- Die 33 Zoll lange Version kann eine stärker gebeugte Haltung erfordern
- Das Insert fühlt sich anders an als eine gefräste Metallfläche
- Der geringe Toe Hang passt nicht unbedingt zu einem ausgeprägten Bogen
So wählen Sie den passenden Putter
Prüfen Sie zuerst Länge und Händigkeit: Alle ausgewählten Angebote sind für Rechtshänder, der Cleveland misst 34 Zoll und die beiden anderen 33 Zoll. Eine bequeme Ansprechposition zählt mehr als eine einem Geschlecht zugeordnete Längenempfehlung. Wer einen Schaft an der Ferse gewohnt ist, sollte sich die mittige Position beim Cleveland vor der Bestellung ansehen. Seine drei Linien fallen stärker auf als die einzelne Linie des MacGregor.
Schlagflächenaufbau und Balance sind unterschiedliche Entscheidungen. Die Metallfläche und der schwerere Kopf des MacGregor stehen dem Insert und dem gegengewichteten Schaft des Odyssey gegenüber. Der Cleveland ist face-balanced, Odyssey nennt zehn Grad Toe Hang. Keine dieser Zahlen garantiert eine bessere Bewegung. Achten Sie darauf, wie der Kopf beim Ansprechen liegt und wie gleichmäßig Sie die Entfernung kontrollieren.
Auch der Griff verändert den Eindruck beim Putten. Ein voluminöser Griff kann angenehm sein, während andere Spieler den Kontakt mit einem schmaleren Profil bevorzugen. Vergleichen Sie möglichst dieselben Bälle und ähnliche Grünbedingungen. So lassen sich Unterschiede im Gefühl besser einordnen, ohne sie allein der Schlagfläche zuzuschreiben.
Häufige Fragen
Verzeiht ein breites Blade mehr als ein schmales?
Die zusätzliche Tiefe ermöglicht eine andere Gewichtsverteilung, doch allein die Breite beweist noch keine höhere Fehlertoleranz. Vergleichen Sie die Konstruktionsangaben mit Ihrer typischen Trefferstelle. Ein breites Blade bleibt zudem optisch kompakter als viele Mallets, was Spielern entgegenkommen kann, die keinen großen Kopf hinter dem Ball mögen.
Welche Länge sollte ich wählen?
Wählen Sie eine Länge, bei der die Arme bequem hängen und sich die Augen für eine wiederholbare Ausrichtung gut positionieren lassen. Der ausgewählte Cleveland misst 34 Zoll, MacGregor und Odyssey jeweils 33 Zoll. Probieren Sie vergleichbare Längen oder lassen Sie sich fitten, denn keine Länge passt zu jeder Haltung.
Garantiert ein Insert ein weicheres oder genaueres Putten?
Ein Insert verändert das Material beim Treffmoment, doch auch Ball und Kopfkonstruktion beeinflussen das Gefühl. Das zweischichtige Odyssey-Insert unterscheidet sich von den gefrästen Flächen der beiden anderen Modelle. Es garantiert keine Genauigkeit: Ausrichtung, Treffpunkt und Distanzkontrolle bleiben für die Wahl entscheidend.
Preise und Verfügbarkeit entsprechen dem Stand der Veröffentlichung und können sich ändern.