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Die besten großen Puttergriffe (2026)

Vergleich großer Puttergriffe 2026: breites Tour-Profil, Reverse Taper und Form für die Claw-Putttechnik, mit Gewicht, Griffgefühl und Aufbau.

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Die besten großen Puttergriffe (2026)

Der SuperStroke Zenergy Tour 5.0 ist unsere Gesamtwahl für Golfer, die einen spürbar großen Puttergriff möchten, ohne ihre übliche Handposition aufzugeben. Seine 1,55 Zoll breite Endkappe, das parallele Unterhandprofil und 90 Gramm Gewicht machen den Größenunterschied sofort klar. Die besten großen Puttergriffe passen jedoch nicht automatisch zu jedem Schlag: Form, Taper und Gewicht verändern, was die Hände während eines kurzen Putts wahrnehmen.

Dieser Vergleich stützt sich auf dokumentierte Daten und die Konstruktion der Produkte, nicht auf einen eigenen Praxistest. Ein dickerer Griff kann einen lockeren Griffdruck erleichtern, aber er korrigiert weder eine falsche Puttlinie noch ersetzt er ein sinnvolles Fitting. Entscheiden Sie zuerst, ob Sie einen gleichmäßig runden Körper, eine breitere untere Hand oder eine speziell für den Claw-Griff gebaute Form suchen. Das sind unterschiedliche Aufgaben.

Messen Sie vor dem Wechsel die breiteste Stelle Ihres jetzigen Griffs und beachten Sie das Kopfgewicht. Ein deutlich schwererer Griff verändert die Balance auch dann, wenn er angenehm in der Hand liegt.

Große Puttergriffe im schnellen Vergleich

ProduktIdeal fürPreis
SuperStroke Zenergy Tour 5.0Breites paralleles ProfilAnsehen
Golf Pride Reverse Taper Flat LargeBreitere untere HandAnsehen
SuperStroke Zenergy Claw 2.0Claw-HandpositionAnsehen

Was ein übergroßer Griff wirklich verändert

Der Durchmesser ist nur der Anfang. Der Tour 5.0 nutzt die taperfreie Bauweise von SuperStroke, deshalb wird der Griff unter der unteren Hand nicht schmaler wie bei einem klassischen Pistolengriff. Veröffentlicht sind 1,55 Zoll Breite, 1,45 Zoll Tiefe, ein .580-Core und 90 Gramm. Diese breite, fast gleichmäßige Fläche kann zu Spielern passen, die einen dünnen Schaft mit den Fingern zu fest umklammern. Wer eine ausgeprägte Pistolenkante als Orientierung braucht, wird sie dagegen vermissen.

Reverse Taper folgt einem anderen Prinzip. Golf Pride macht den Bereich der oberen Hand schlanker und den unteren breiter, statt den ganzen Griff gleich dick zu bauen. Der Flat Large wiegt 62 Gramm und hat einen .580-Core; seine flache Form unterstützt eine Handfläche-gegen-Handfläche-Position. Das passt zu Spielern, die den Einfluss der unteren Hand dämpfen wollen, aber für die Führhand eine erkennbare Zone behalten möchten. Gegen geschobene oder gezogene Putts ist er kein Wundermittel, sondern eine Formentscheidung.

Auch die Technik zählt. Der Zenergy Claw 2.0 misst 1,30 Zoll und wiegt 60 Gramm. Sein wichtigstes Merkmal ist aber das asymmetrische Claw-Profil, das der seitlich liegenden unteren Hand einen bestimmten Platz gibt. Ergänzend nennt SuperStroke verbesserte SPYNE-Technologie, Mehrzonen-Textur und Tech-Port. Das hilft nur, wenn diese Form zu Ihrem Setup passt. Ein Spieler mit klassischem Reverse-Overlap sollte ihn nicht allein wegen des größeren Durchmessers wählen.

Bei der Montage lohnt Sorgfalt. Alle drei ausgewählten Modelle besitzen einen .580-Core und lassen sich auf einem üblichen Putterschaft montieren. Trotzdem beeinflussen Tapelagen, Lösungsmittel und Ausrichtung das Ergebnis. Lassen Sie die bevorzugte Ausrichtung und das Swingweight anschließend kontrollieren. Gerade ein großer Griff kann auf einem langen Putter oder in einer engen Taschenunterteilung anders wirken als das bisherige Modell.

SuperStroke Zenergy Tour 5.0: beste Gesamtwahl

SuperStroke Zenergy Tour 5.0
Beste Gesamtwahl

SuperStroke Zenergy Tour 5.0

Der Zenergy Tour 5.0 trägt die Gesamtwertung, weil er die direkteste Lösung für einen Golfer bietet, der ein großes, zugleich klassisch wirkendes Parallelprofil sucht. SuperStroke nennt 1,55 Zoll Breite, 1,45 Zoll Tiefe und 90 Gramm; die Tour-Serie lässt die untere Hand gleich dick statt sie zu verjüngen. Die verbesserte SPYNE-Technologie liefert eine fühlbare Ausrichtungsreferenz, die Mehrzonen-Textur unterschiedliche Kontaktflächen. Zusätzlich erlaubt der Tech-Port kompatible CounterCore-Gewichte. Wählen Sie ihn, wenn beide Hände eine breite, stabile Basis haben sollen und Sie konventionell putten. Der Nachteil sind Gewicht und Volumen: Wer einen leichten, reaktiven Kopf oder eine schmale Pistolenkante bevorzugt, braucht vermutlich Eingewöhnung.

Pro

  • 1,55 Zoll breite Endkappe schafft eine wirklich große Handauflage
  • Paralleles Unterhandprofil wird nicht wie ein Pistolengriff schmaler
  • 90 Gramm erzeugen ein deutliches Gegengewichtsgefühl
  • SPYNE-Referenz und Mehrzonen-Textur unterstützen gleiche Platzierung

Kontra

  • 90 Gramm können die Balance eines leichten Putterkopfs klar verändern
  • Das sehr breite runde Profil bietet keine ausgeprägte Pistolenkante

Golf Pride Reverse Taper Flat Large: beste Wahl für die untere Hand

Golf Pride Reverse Taper Flat Large
Beste Wahl für die untere Hand

Golf Pride Reverse Taper Flat Large

Der Reverse Taper Flat Large von Golf Pride ist die gezieltere Wahl für Spieler, die die untere Hand stützen wollen, ohne einen gleichförmigen Zylinder zu verwenden. Oben ist er schlanker, unten breiter, damit die beiden Hände unterschiedlich stabilisiert werden. Die Flat-Large-Ausführung hat 62 Gramm und .580-Core; die Oberfläche verbindet weiches, griffiges Material mit einem Noppenmuster. Die flache Form ist besonders für Handfläche-gegen-Handfläche relevant, weil eine breite Vorderseite die Schlägerblattreferenz deutlicher macht. Wählen Sie ihn, wenn die untere Hand am Treffmoment zu aktiv wird, die Führhand aber eine definierte Anlagefläche behalten soll. Der umgekehrte Taper kann sich für Spieler mit klassischem Pistolengriff zunächst fremd anfühlen.

Pro

  • Breiterer Unterhandbereich spricht übermäßiges Zupacken direkt an
  • Flache Vorderseite passt zu einer Handfläche-gegen-Handfläche-Haltung
  • Noppenmuster schafft Grip auf der weichen tacky Oberfläche
  • 62 Gramm sind deutlich leichter als beim Tour 5.0

Kontra

  • Der Reverse Taper verlangt Umgewöhnung gegenüber einem Pistolengriff
  • Die flache Form passt weniger gut zu Spielern mit rundem Griffgefühl

SuperStroke Zenergy Claw 2.0: beste Wahl für Claw

SuperStroke Zenergy Claw 2.0
Beste Wahl für Claw

SuperStroke Zenergy Claw 2.0

Der Zenergy Claw 2.0 richtet sich an Golfer, deren untere Hand bereits eine Claw-Position nutzt und die einen Griff möchten, der diese Entscheidung unterstützt. Mit 1,30 Zoll ist er gegenüber einem Standardgriff deutlich größer, doch seine 60 Gramm vermeiden eine drastische Gegengewichtsänderung. Entscheidend ist die asymmetrische Claw-Form mit taperfreier Geometrie, verbesserter SPYNE-Referenz und Mehrzonen-Textur. Der Tech-Port nimmt das kompatible Gewichtssystem der Marke auf, falls Sie später die Balance testen wollen. Kaufen Sie ihn für eine wiederholbare Claw-Position, nicht als beliebigen dicken Griff. Bei klassischem Überlapp- oder Reverse-Overlap-Griff kann der geformte Unterbereich die Finger ungünstig platzieren. Prüfen Sie die Handposition vor dem endgültigen Verkleben zunächst an einigen Putts.

Pro

  • Asymmetrischer Unterbereich ist für eine Claw-Unterhand gebaut
  • 1,30 Zoll Durchmesser mit deutlich weniger Masse als Tour 5.0
  • Taperfreie Geometrie hält die Dicke unter der unteren Hand konstant
  • Tech-Port ermöglicht spätere CounterCore-Gewichtsversuche

Kontra

  • Die Spezialform passt nicht zu vielen konventionellen Puttgriffen
  • 60 Gramm vermitteln weniger Gegengewicht als das 90-Gramm-Modell

Den passenden großen Griff auswählen

Beginnen Sie mit dem Fehler, den Sie verringern möchten, nicht mit dem Wort Jumbo. Fühlen sich beide Hände zu aktiv an, ist der parallele Tour 5.0 der einfache Ausgangspunkt. Beschleunigt die untere Hand zu stark, während die Führhand ruhig bleibt, ist die untere Erweiterung von Golf Pride sinnvoller. Putten Sie bereits Claw, ist ein dafür geformter Griff logischer als ein runder Zylinder.

Geben Sie dem neuen Griff Zeit bei kurzen geraden Putts und bei Distanzübungen. Notieren Sie Startlinie und Tempo getrennt. Verbessert sich die Richtung, aber die Länge leidet, kann das Gewicht und nicht der Durchmesser verantwortlich sein. Erzwingt der Griff einen unbequemen Handgelenkwinkel, ist eine andere Form meist besser als zusätzliche Tape. Ein Fitter kann prüfen, ob ein Gegengewicht die Balance löst, ohne noch mehr Durchmesser zu verlangen.

Realistische Erwartungen bleiben wichtig. Ein großer Griff kann das Gefühl mindern, dass die Finger den Kopf steuern müssen, aber er richtet die Schlagfläche nicht allein aus. Lesen, Setup und Tempo bleiben entscheidend. Richtig ist der Griff, den Sie leicht halten können und bei dem Sie trotzdem wissen, wohin die Fläche zeigt.

Häufige Fragen

Sind große Puttergriffe für jeden Golfer sinnvoll?

Nein. Sie können bei weniger Fingerdruck oder einer klareren Handreferenz helfen, aber ein schmaler Griff passt weiterhin zu Spielern, die viel Gefühl aus den Fingern beziehen. Vergleichen Sie Form und Durchmesser. Parallelprofil, Reverse Taper und Claw-Griff positionieren die Hände unterschiedlich, deshalb sollte die normale Putttechnik den Ausgangspunkt bilden.

Verändert ein schwererer Puttergriff die Längenkontrolle?

Das ist möglich. Der 90-Gramm-Tour-5.0 bringt deutlich mehr Gewicht am Griffende mit als die Alternativen mit 60 bis 62 Gramm, was Balance und Kopfgefühl verändert. Üben Sie nach der Montage kurze Putts und lange Lag-Putts. Wird das Tempo unzuverlässig, sprechen Sie zuerst mit einem Fitter, bevor Sie den Durchmesser verantwortlich machen.

Passen diese Griffe auf jeden Putterschaft?

Alle drei nennen .580 als Coregröße, eine häufige Puttergröße. Für die Montage braucht es dennoch passende Tape, Lösungsmittel und einen sauberen Schaft. Tapelagen und Ausrichtung verändern das Ergebnis. Professionelle Montage ist besonders sinnvoll bei einer flachen Vorderseite, SPYNE-Referenz oder asymmetrischer Claw-Sektion, die exakt ausgerichtet werden muss.

Preise und Verfügbarkeit entsprechen dem Stand der Veröffentlichung und können sich ändern.